Resilienztrainings

für Promovierende und Postdocs

cmsc zertifizierte Trainerin

Resiliente Forschungsgruppen durch resiliente Mitarbeitende

Das Problem: mental überlastete Promovierende und Postdocs…

erzeugen auch Stress und Druck in ihrem Umfeld.

Vielleicht kennen Sie es aus eigener Erfahrung: 

Promovierende und Postdocs

  • kommen mit Überlastungsanzeichen zu Ihnen
  • erscheinen aufgrund von Zeitmangel nicht zu Weiterbildungen.
  • scheiden vor Ende der Projektlaufzeit aus oder erkranken langfristig.
  • brechen ihre Forschungsprojekte ab oder führen sie nicht zu Ende.

Indirekt sind auch Sie davon betroffen:

  • statt inhaltlicher Betreuung und Karriereentwicklung geht es in Gesprächen um mentale Gesundheit
  • mentale Herausforderungen gehen zu Lasten der inhaltlichen Arbeit in der Einrichtung
  • Stellen müssen nachbesetzt werden, was mit viel Aufwand und Arbeit und verringertem Output durch die Forschungstätigkeit verbunden ist

Genau da setze ich mit meinen Angeboten an.

Ich helfe Universitäten und Forschungsgruppen, ihre internationalen Promovierenden und Postdocs im Wissenschaftssystem mental zu stärken – damit sie sich den Herausforderungen gewachsen sehen, ihre Forschungsarbeit erfolgreich voranbringen und gleichzeitig für sich und ihre Grenzen sorgen.

Davon profitieren Sie

Mit meinen individuell auf Sie zugeschnittenen Kursangeboten können Sie

  • an Ihrer Einrichtung ein qualitativ hochwertiges und niedrigschwelliges Angebot für internationale Promovierende und Postdocs etablieren,
  • dafür sorgen, dass Promotions- und Forschungsprojekte stabiler verlaufen,

damit

  • wieder mehr Zeit für den Fokus auf inhaltliche Arbeit bleibt,
  • es weniger Krisen und Abbrüche gibt,
  • die Promovierenden und Postdocs arbeitsfähig bleiben,
  • insgesamt mehr Zufriedenheit in der Arbeitsgruppe herrscht.

Davon profitieren Promovierende und Postdocs

  • mehr Gelassenheit und Wohlbefinden im Unialltag
  • individuelle Strategie und Methoden gesünder mit Stress umzugehen
  • Achtsamkeit für die eigenen Bedürfnisse
  • freundlicher Umgang mit sich selbst
  • aktives Einstehen für eigene Grenzen und Selbstfürsorge
  • achtsames Selbstmitgefühl als Ressource entdecken

Inhalte

Angepasst an den Wissenschafts-Alltag:

  • Wahrnehmung von Körpersignalen schärfen
  • Eine freundliche Haltung sich selbst gegenüber kultivieren
  • Verbundenheit mit anderen als Kraftquelle nutzen
  • Dankbarkeit im Alltag integrieren
  • Den Negativity Bias verstehen und ausgleichen
  • Gesunde Grenzen setzen
  • Motivationsstrategien, die gut tun
  • Selbstfürsorge im Wissenschaftsalltag leben
  • Individuelle Routinen und Gewohnheiten aufbauen
  • Strategien für nachhaltige Veränderung über den Kurs hinaus

Was meine Arbeit auszeichnet

Achtsamkeit, Selbstfürsorge und achtsames Selbstmitgefühl im Unialltag einsetzen:

  • Erfahrungsbasiert: angeleitete formelle und informelle Übungen
  • Wissenschaftsbasiert: basierend auf empirischen Erkenntnissen
  • Individualisiert: Wahl- und Anpassungsmöglichkeiten aus einem Strauß an Übungen
  • mein akademischer Hintergrund und meine didaktische Expertise
  • meine eigene aktive Praxis in achtsamem Selbstmitgefühl
  • Weiterbildung in traumasensibler und diversitätssensibler Achtsamkeit
  • Erfahrung mit internationalen Gruppen (englischsprachige Angebote)
  • flexibles Format mit synchronen und asynchronen Elementen

Format

Angepasst an den Wissenschafts-Alltag:

  • Zeitsensibel: Aufwand durchschnittlich ab 5 Minuten am Tag
  • Online: Teilnahme ortsunabhängig
  • Flexibel: Mischung aus synchronen und asynchronen Elementen
  • Englisch oder Deutsch möglich

Workshopangebote

Beispiele

  • Achieving More by Beating Yourself Up Less: Perfectionsim, Values and Self-Leadership
  • More Energy for Your PhD: Small Strategies for Resilience and Recovery

Blended-Learning-Format

4-8 Wochen

  • wöchentliche Live-Online-Sitzungen mit flexiblen Lernphasen dazwischen
  • Digitale Pinnwand, die es ermöglicht, Inhalte zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und individuelles Feedback zu bekommen
  • regelmäßige E-Mail-Impulse, die den individuellen Lernprozess unterstützen
Das Kurs-Format dargestellt in einem Venn-Diagramm, das das Ineinandergreifen synchroner und asynchroner Arbeitsphasen darstellt.

Referenzen:

  • Leuphana Universität Lüneburg
  • Studierendenwerk OstNiedersachsen

  • Studierendenwerk Ulm
  • Universität Bielefeld

Das sagen Auftragebende:

Das sagen Teilnehmende: