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wenn ich bemerke, dass ich prokrastiniere, sind damit meist unangenehme Gefühle verbunden.
Anstatt mich weiter abzulenken, bietet mir die Selbstmitgefühlspause – entweder als Meditation (ca. 10 Minuten) oder auch informell in wenigen Sekunden – eine Möglichkeit, mich diesen Schwierigkeiten freundlich zuzuwenden.
Die drei Schritte:
Achtsamkeit: Spüren, was ich in meinem Körper wahrnehme, wenn ich mir die Prokrastinationssituation vor Augen führe.
Gemeinsames Menschsein: Prokrastination kennen alle Menschen. Das gehört zum Menschsein dazu.
Selbstfreundlichkeit: Was wünsche ich mir gerade zu hören? Was ist das Freundlichste, das ich mir in diesem Moment sagen könnte? Was ist das Freundlichste, das ich jetzt gerade für mich tun kann?
Du kannst für dich und deine Klient*innen gerne das verknüpfte Audiodokument verwenden. Dort findest du auch eine englische Version. |